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Thema: Hardware - Nachrichten

  1. #1741
    Moderator Avatar von collombo
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    Eizo FlexScan EV2457: 16:10-Monitor mit DisplayPort-Ausgang und Helligkeitssensor !

    Bei Monitoren für das Arbeitsumfeld ist das Seitenverhältnis 16:10 zwar ebenfalls seltener geworden, aber noch nicht ausgestorben.
    Dafür sorgt unter anderem Eizo mit dem neuen FlexScan EV2457, der 1.920 × 1.200 Bildpunkte auf rund 24 Zoll Diagonale liefert.
    Eine weitere Besonderheit ist der DisplayPort-Ausgang.


    Bei PC-Monitoren ist das Seitenverhältnis von 16:9 klar dominant: Von den aktuell 2.031 im Preisvergleich geführten Monitoren besitzen 1.617 und damit fast 80 Prozent dieses Format.
    An zweiter Stelle folgt bereits 16:10 mit 200 Modellen und damit knapp 10 Prozent der Angebote.
    Allerdings sind darunter viele alte Modelle, nur noch 129 sind ab Lager verfügbar.
    Davon sind wiederum nur 27 seit dem Jahr 2018 gelistet; neue Monitore in 16:10 werden also immer seltener.

    Eizo FlexScan EV2457 setzt auf 1.920 × 1.200 (16:10)
    Zu letzteren zählt der Eizo FlexScan EV2457, [der ab 520 Euro (UVP: 569 Euro) gehandelt wird und in Kürze verfügbar sein dürfte.


    Der Office-Monitor nutzt ein IPS-Display mit entspiegelter Oberfläche, das mit der auf drei Seiten lediglich 1 mm schmalen Einfassung ein modernes Design bietet.
    Wie üblich fällt der sichtbare Bildrand aber größer aus, wenn das Display eingeschaltet ist.
    Denn zwischen Anzeige und Rahmen besteht noch ein laut Hersteller 5,2 mm breiter Rand.

    Bei für IPS-Panels typischen Werten für Helligkeit, Kontrast und Blickwinkelstabilität ist der Einsatz eines Videoausgangs ob der Seltenheit eine Erwähnung wert.
    Über DisplayPort out lässt sich eine Reihenschaltung mehrerer Monitore realisieren, was als Daisy Chain bezeichnet wird.
    Die Eingänge bilden je einmal DisplayPort, DVI-D und HDMI.
    Ferner verfügt der Monitor über Audio-Ein- und Ausgang sowie vier USB-Buchsen.

    Eizo gibt die Farbtiefe mit 16,7 Millionen Farben oder 8 Bit pro RGB-Kanal an.
    Die Lookup-Tabelle soll wiederum mit 10 Bit und somit 1,07 Milliarden Farbtönen umgehen.
    Dank Overdrive soll eine Reaktionszeit von 5 ms erreicht werden.
    Die Bildwiederholrate beträgt 60 Hz und damit das aktuelle Minimum.

    Helligkeitssensor und Hochfrequenz-PWM
    Die Bedienung der Menüsteuerung erfolgt über berührungsempfindliche Elemente am unteren Display-Rand.
    In diesem Bereich sind auch Lautsprecher und ein Helligkeitssensor integriert.
    Der Sensor ermöglicht die automatische Anpassung der Display-Helligkeit an das Umgebungslicht, was unter Umständen Energie einspart.
    Letzteres soll auch der EvoView-Optimizer erreichen, der bei dunklem Bildinhalt automatisch die Hintergrundbeleuchtung dimmt.
    Durch parallele Anpassung der Farbtonwerte soll es dabei keinerlei Qualitätsverlust geben.

    Trotz Pulsweitenmodulation (PWM) verspricht Eizo ein flimmerfreies Backlight, da hierfür hohe Frequenzen von 18 kHz genutzt würden.
    Ebenfalls augenschonend soll der Paper-Modus mit reduziertem Blaulichtanteil wirken.
    Der vielseitig verstellbare Standfuß zur ergonomischen Ausrichtung des Displays ist für das Büroumfeld essentiell.

    Mit über 500 Euro ist der 24-Zoll-Monitor relativ teuer.
    Eizo bietet allerdings fünf Jahre Garantie inklusive Vor-Ort-Austausch und verspricht den Einsatz hochwertiger Materialien.

    Im September hatte auch NEC mit dem P243W einen neuen 16:10-Monitor für die USA vorgestellt.
    Dieser bietet mehr Funktionen für farbkritische Arbeiten und ist noch etwas teurer, aber hierzulande bisher nicht erschienen.


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  2. #1742
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    Thermaltake Commander C: Ein Chassis trägt sechs Kleider und große Lüfter !

    Thermaltake führt gleich sechs Gehäuse auf einen Schlag ein.
    Die neue Commander-Serie bietet aber weniger Vielfalt, als die reine Anzahl nahe legen würde.
    Die Modelle C31 bis C36 unterscheiden sich nur durch ihre Front, Chassis, Unterbau und Ausstattung sind stets identisch.


    Hinter der Mesh-Maske, die lediglich mit unterschiedlichen Kunststoff-Elementen gestaltet wird, wartet also stets das gleiche Produkt.
    Commander-Gehäuse teilen den Innenraum nach üblichem Muster in zwei Abteile.
    Im unteren Bereich befinden sich Netzteil und eine Option zur Montage einer HDD, darüber werden Mainboard und Erweiterungskarten angebracht.


    Einen Laufwerkskäfig besitzen die Midi-Tower aber nicht.
    Weitere Festplatten können auf der Rückseite des Mainboard-Trays unsichtbar installiert werden.
    Zu diesem Zweck sind vier mit Rändelschrauben fixierte Halterungen vorgesehen.


    Keine Limits für CPU und GPU
    CPU-Kühlern und Grafikkarten legt das Design so keine Hürden in den Weg.
    Beide Komponenten können in allen verfügbaren Größen genutzt werden, Limitierungen sind nur theoretischer Natur.
    Für Grafikkarten steht außerdem eine Riser-Halterung zur Verfügung, mit der eine Montage in horizontaler Lager möglich ist.
    Das dazu nötige Riser-Kabel muss aber separat erworben werden.

    Die Kühlung setzt auf möglichst großformatige Lüfter.
    Zwei Exemplare mit einem Durchmesser von 200 Millimetern und RGB-Beleuchtung sitzen hinter der Front, ein 120 Millimeter breites Modell ohne LEDs setzt Thermaltake im Heck ein.
    Die Leuchtmittel lassen sich mit Asrocks Polychrome RGB, Asus Aura Sync, Gigabyte RGB Fusion und MSI Mystic Light oder über das I/O-Panel steuern.

    Montiert werden können an der Vorderseite auch Lüfter kleinerer Größen, 120- oder 140-mm-Lüfter lassen sich außerdem unter dem Deckel nachrüsten.
    Analog zur Lüfterbestückung nimmt ein Commander-Gehäuse Radiatoren bis hinauf zum 280- oder 360-mm-Format auf.

    Preise und Verfügbarkeit
    Alle sechs Gehäuse werden im Handel bereits gelistet, sind jedoch noch nicht verfügbar.
    Die Preise liegen bei jeweils rund 101 Euro.


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