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Thema: Hardware - Nachrichten

  1. #1691
    Moderator Avatar von collombo
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    Be quiet Dark Rock Pro TR4: Luftkühler für AMD Ryzen Threadripper ab sofort verfügbar !

    Bislang war der Dark Rock Pro 4 CPU-Kühler von Hersteller Be quiet nur mit Sockeln abseits von AMDs TR4 kompatibel.
    Mit dem gesonderten Dark Rock Pro TR4 ändert sich das.
    Dabei muss auf nichts verzichtet werden, außer auf ein wenig mehr Geld, denn die TR4-Variante ist teurer als der normale Dark Rock Pro 4.


    Bereits zur Computex 2018 zeigte Hersteller Be quiet den Dark Rock Pro 4 in einer Variante für AMDs TR4-Sockel und damit für Ryzen Threadripper.
    Zum damaligen Zeitpunkt setzte Be quiet die Veröffentlichung für das vierte Quartal an und hält diese auch ein, denn der Dark Rock Pro TR4 ist ab sofort erhältlich.


    Äußerlich sowie auch am Datenblatt ändert sich auf den ersten Blick wenig.
    Gegenüber der Standard-Variante des Dark Rock Pro 4 wurden allerdings nötige Anpassungen der vernickelten Bodenplatte aus Kupfer vorgenommen, die nun größer ausfällt und für den TR4-Sockel optimiert wurde.
    Zudem wurde die Anordnung der sieben Heatpipes angepasst.

    Auch mit dem Dark Rock Pro TR4 erhalten Käufer einen Dual-Tower-Kühler mit zwei Lüftern.
    Zwischen den beiden Kühlkörpern verbaut Be Quiet! einen 135 Millimeter Silent Wings-Lüfter mit Fluid-Dynamic-Lager, vorderseitig ist ein Silent Wings 3 PWM-Lüfter mit einem Durchmesser von 120 mm mittels entkoppelter Halterung, die die Übertragung von Vibrationen vermeiden soll, angebracht.
    Sowohl die Kühlkörper als auch die Heatpipes sind mit einer schwarzen Beschichtung versehen, die Keramikpartikel beinhaltet, wodurch die Wärmeableitung optimiert wird.

    Eine weitere Besonderheit bei den Kühllamellen - wie sie auch bereits beim Dark Rock Pro 4 gegeben ist - sind kleine, punktförmige Vertiefungen, die für eine Vergrößerung der Oberfläche sorgen, während die die daraus resultierende, wellenförmige Kontur den Luftstrom verbessern soll.
    Den maximalen Geräuschpegel gibt Be Quiet! mit 24,3 dB(A) an.

    Gegenüber dem normalen Dark Rock Pro 4 von Be Quiet! müssen Besitzer einer Threadripper-CPU etwas mehr Geld auf den Tisch legen.
    86,90 Euro werden als unverbindliche Preisempfehlung genannt.

    Der Dark Rock Pro 4 ist hingegen bereits ab rund 70 Euro erhältlich.
    Verfügbar ist der Dark Rock Pro TR4 ab sofort und bereits für Preise knapp unter der Hersteller-UVP erhältlich, wie der Preisvergleich zeigt.
    Bei den meisten Händlern befindet sich der Kühler jedoch noch im Zulauf, weshalb derzeit noch mit zusätzlicher Wartezeit zu rechnen ist.




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  2. #1692
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    Eizo EV3285 - großes UHD-Display mit USB Typ C !

    Mit dem Eizo EV3285 hat der japanische Konzern einen neuen UHD-Monitor mir einer Diagonale von 31,5 Zoll vorgestellt.
    Der Neuling soll dabei nicht nur mit der Eizo-tpyisch hervorragenden Bildqualität aufwarten können, sondern auch mit einer reichhaltigen Ausstattung aufwarten können.


    Damit ersteres auch wirklich stimmt, setzt Eizo auf ein IPS-Panel, das mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten, also der klassischen UHD-Auflösung daherkommt.
    Die Pixeldichte liegt entsprechend bei 140 ppi, was sich als recht angenehm erwiesen hat.
    Die maximale Helligkeit wird mit 350 cd/m² beziffert, während das Kontrastverhältnis bei 1.300:1 liegen soll. IPS-typisch werden die Blickwinkel mit 178° angegeben.
    Die Reaktionszeit beläuft sich auf 5 ms, zusätzlich gibt es das Overdrive-Feature.
    Es dürfte aber dennoch feststehen, dass der 32-Zöller nicht unbedingt als Gaming-Gerät ausgelegt ist.

    Die Farbübertragung erfolgt über alle Eingänge mit 8 Bit, sodass 16,7 Millionen Farben dargestellt werden können.
    Für eine hohe Präzision der Farbverarbeitung nutzt der Eizo EV3285 intern eine 10-Bit-Look-up-Table, was gerade bei Fabrverläufen einen Vorteil bringen dürfte.
    Wie üblich kann die Farbtemperatur bei Eizo im OSD direkt in 500-K-Schritten in einem Bereich von 4.000 bis 10.000 K erfolgen.

    Aufseiten der Ausstattung kann Eizos Neuling mit einer Typ-C-Schnittstelle aufwarten.
    Damit soll der EV3285 zu einem echten Allrounder werden und kann je nach Umfang der Geräteausstattung auch eine Docking-Station ersetzen.
    Gleichzeitig kann via Typ C auch ein Notebook mit Strom versorgt werden.
    Eizo gibt an, dass 60 Watt geliefert werden können.
    Gerade für kompakte Geräte sollte das ohne Probleme reichen.

    Gleichzeitig setzt Eizo erneut auf seine Auto-Eco-View-Funktion.
    Beim EV3285 kommt die nunmehr fünfte Generation zum Einsatz.
    Wie bisher werden Leuchtkraft und Kontrast automatisch in dem Umfang an die Umgebungshelligkeit angepasst, dass der Nutzer davon nichts merkt.
    In der aktuellen Version möchte Eizo die Bedienung deutlich vereinfacht haben.

    Beim Gehäuse, dass es in Weiß oder Schwarz gibt, setzt Eizo auf seinen bekannten schlichten Look mit sehr schmalen Rahmen.
    Der Rahmen wird mit einer Breite von 4 mm angegeben, während zwischen Anzeige und Rahmen ein 6 mm Glasrand bleiben soll.
    Entsprechend eignet sich das neue Gerät auch für den Multimonitor-Einsatz.
    Auch die Ergonomie kommt nicht zu kurz.
    Das Gehäuse kann in einem Bereich 149 mm in der Höhe verstellt werden, während die Neigung von -5° bis 35° angepasst werden kann.
    Neben besagter Typ-C-Buchse stehen auch HDMI und DisplayPort zur Verfügung.
    Der integrierte USB-Hub fällt mit zwei Downstream-Ports allerdings wenig umfangreich aus.

    Keine große Überraschung ist es, dass der Eizo EV3285 nicht ganz billig ist.
    Die UVP liegt bei 1.522 Euro, im Preisvergleich ist er noch nicht gelistet.


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  3. #1693
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    EKL Alpenföhn Matterhorn Threadripper: 10. CPU-Luftkühler für AMDs High-End-Plattform !

    EKL Alpenföhn hat den Matterhorn Threadripper veröffentlicht, den bislang 10. CPU-Luftkühler für AMDs Ryzen-Threadripper-Prozessoren.
    Kompatibel ist das Modell aufgrund seiner angepassten Bodenplatte und dem neuen Montagematerial ausschließlich zum Sockel TR4.
    Mit einem 120-mm-Lüfter ist der CPU-Kühler recht kompakt.


    Langsam, aber sicher kommt Schwung in den Luftkühlermarkt für AMDs Sockel TR4.
    Die Ryzen-Threadripper-Prozessoren fallen besonders groß aus, was für einen geradezu riesigen LGA-Sockel mit 4.094 Pins sorgt.
    Die CPU-Luftkühler für die Sockel 115x, AM4 und auch 2011(-3) beziehungsweise 2066 sind ohne neuem Montagematerial nicht mehr kompatibel und aufgrund der kleinen Bodenplatten auch nicht unbedingt empfehlenswert.
    Viele Hersteller legen deshalb ihre beliebtesten Modelle mit einer größeren Bodenplatte und überarbeitetem Montagematerial neu auf.

    EKL Alpenföhn bringt seinen ersten TR4-Kühler
    Den Anfang machte vergangenes Jahr Noctua, unter anderem mit dem NH-U14S TR4-SP3.
    Be quiet folgte mit dem Dark Rock Pro TR4, Thermalright mit dem Silver Arrow TR4.
    Lösungen wie Deepcools Fryzen und Cooler Masters Wraith Ripper sind noch nicht verfügbar.
    Inzwischen hat EKL Alpenföhn den Matterhorn Threadripper veröffentlicht, der ebenfalls mit einer größeren Bodenplatte daherkommt.
    Mit einem 120-mm-Lüfter fällt der CPU-Luftkühler ähnlich kompakt aus wie Arctics Freezer 33 TR, bietet in der Tiefe jedoch mehr Kühlfläche und sechs statt vier 6-mm-Heatpipes.
    Ragen bei der normalen Version die Heatpipes noch aus der Bodenplatte heraus, ist Letztere bei der TR4-Version etwas länger - das ist nicht optimal, dürfte aber eher einen optischen als funktionalen Makel darstellen.

    Die Neuauflage des CPU-Luftkühlers kostet 70 Euro und ist bereits bei zahlreichen Händlern verfügbar.
    Zum Vergleich: Die normale Version des EKL Alpenföhn Matterhorn (als Black- und White Edition verfügbar) kostet 50 Euro.

    Die Pure-Variante mit einfacherem Lüfter und ohne Vernickelung beziehungsweise Lackierung ist für rund 35 Euro erhältlich.


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