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Thema: Diverse Sport NEWS !

  1. #211
    Moderator Avatar von collombo
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    Formel 1: Vertrauter besucht Michael Schumacher mehrmals im Monat und verrät - „Ich wünschte, die Situation wäre eine andere“ !

    Essen. Die Fans von Michael Schumacher sehnen sich seit mehr als vier Jahren nach einer frohen Botschaft von ihrem großen Idol.

    Nachdem der siebenmalige Formel-1-Weltmeister infolge seiner Skiunfalls im Klinikum von Grenoble behandelt worden war, befindet Michael Schumacher sich seit Mitte 2014 im Kreise seiner Familie in medizinischer Rehabilitation.

    Michael Schumacher – regelmäßiger Besuch von Todt
    Nun sprach sein ehemaliger Teamchef offen über seine Besuche, die er Michael Schumacher regelmäßig abstattet.
    „Ich besuche ihn immer wieder, mindestens zwei Mal im Monat“, erzählt Jean Todt der britischen „Times“.

    Der frühere Ferrari-Teamchef weiter: „Ich sehe ihn. Ich sehe seine Familie.
    Ich liebe Michael Schumacher einfach.“

    Todt, der bei Ferrari zwischen 1996 und 2006 mit Michael Schumacher fünf WM-Titel feierte, gesteht aber auch: „Ich wünschte, die Situation wäre eine andere.“

    Wie geht es Michael Schumacher?
    Der Artikel erwähnt ein Foto, das in Todts Büro steht.
    Darauf ist Michael Schumacher neben Todts Ehefrau und seinem Sohn Nicolas zu sehen.
    „Das sind meine drei Engel“, sagt Todt: „Sie lieben sich alle sehr.
    Das ist etwas ganz Besonderes für mich.“

    Wenn Todt seine schönste Erinnerung an seine gemeinsame Zeit mit Michael Schumacher wählen müsste, wäre dies der Gewinn des ersten WM-Titels vor 18 Jahren.
    „Das wäre ganz klar Suzuka im Jahr 2000“, so Todt.

    Der frühere Ferrari-Boss erklärt: „In diesem Rennen hatte Michael Schumacher der Scuderia Ferrari den ersten WM-Titel nach 21 Jahren beschert.
    Ich erinnere mich noch genau.
    Ich sagte zu ihm: ‚Jetzt werden die Dinge auf einem professionellen Level noch mal ganz andere für uns.‘
    Aber die Dinge haben sich eigentlich gar nicht geändert.
    Wir dachten, der Erfolg macht uns satt.
    Aber wir hatten so viel Leidenschaft für diesen Sport, dass der Hunger nach Erfolg immer bestehen blieb.“

    Wie es Michael Schumacher aktuell geht, möchte Todt jedoch nicht im Detail verraten.
    „Ich kann nur sagen, dass das eine Privatangelegenheit ist“, so der 72-Jährige.

    Bis 2008 war Todt Geschäftsführer der Scuderia.
    Seit Oktober 2009 ist er Präsident des Welt-Automobilverbands FIA.


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  2. #212
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    Formel 1: Für Trennung 2019 - Vettel und Ferrari sollen Ausstiegsklausel haben !

    Seine Chancen auf den WM-Titel in der Formel 1 sind nur noch minimal, die Enttäuschung groß.
    Jetzt wird ein angebliches Detail aus dem Vertrag von Sebastian Vettel bei Ferrari bekannt.

    Einem Bericht der "Gazzetta dello Sport" zufolge soll Ferrari den Vertrag mit Sebastian Vettel nach der kommenden Saison der Formel 1 dank einer bislang geheimen Ausstiegsklausel vorzeitig auflösen können.
    Vettels Kontrakt beim traditionsreichen Rennstall läuft eigentlich noch bis 2020.
    "Bild" bestätigte den Bericht inzwischen.
    Der deutschen Zeitung zufolge soll umgekehrt aber auch Vettel den Vertrag vorzeitig beenden können.

    Brisant ist besonders, dass diese Information genau zu diesem Zeitpunkt an die Öffentlichkeit gegeben wurde.
    Vettel hat nach einigen schlechten Ergebnissen in den vergangen Wochen nur noch eine theoretische Chance auf den WM-Titel, wieder ist ihm Rivale Lewis Hamilton im Mercedes enteilt.
    Den Berichten zufolge wird deshalb die Unzufriedenheit bei Ferrari angeblich größer.
    Schließlich ist Vettel mit dem klaren Auftrag verpflichtet worden, wieder den Titel zu holen.
    Auf der anderen Seite ist Vettels Auto dem Mercedes-Rennwagen meistens unterlegen, auch für den deutschen Fahrer gäbe es also einen Grund für Unzufriedenheit.

    Hamilton braucht acht Punkte mehr als Vettel
    Beim Training zum GP der USA an diesem Wochenende hat sich die Pannenserie von Vettel unterdessen fortgesetzt.
    Die Rennkommissare verdonnerten den Ferrari-Star zu einer Strafversetzung.

    Weil er unter roter Flagge angeblich nicht ausreichend verlangsamt hat, verliert der 31-Jährige drei Plätze in der Startaufstellung zum Großen Preis der USA (Sonntag, 20.10 Uhr/RTL).

    Damit sind Vettels ohnehin minimale Chancen im Kampf um den Titel noch einmal geschrumpft.

    Rivale Hamilton, der in den schlechten Witterungsbedingungen das Maß der Dinge war, steuert ungebremst seinem fünften WM-Titel entgegen.
    Der Titelverteidiger aus England geht nach sechs Siegen aus den letzten sieben Rennen mit 67 Punkten Vorsprung in den Grand Prix auf seiner Lieblingsstrecke.
    Holt der 33-Jährige acht Zähler mehr als Vettel, ist ihm die WM nicht mehr zu nehmen.


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  3. #213
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    Formel 1 in den USA: Herzschlag-Finish - Hamilton holt Pole – Vettel startet von Platz fünf !

    Lewis Hamilton ist im Mercedes zu seiner nächsten Pole Position geflogen und hat seinem Ferrari-Rivalen Sebastian Vettel wohl den endgültigen Titel-Knockout verpasst.

    Lewis Hamilton zeigte auch im Qualifying zum Großen Preis der USA (Sonntag, 20.10 Uhr MESZ/RTL) keine Schwäche – der Mercedes-Star und wird in Austin seinem fünften WM-Titel in der Formel 1 entgegenfahren.

    Sein großer Rivale Sebastian Vettel landete in der Qualifikation im Ferrari knapp hinter Hamilton auf Rang zwei, wird in der Startaufstellung aber um drei Plätze strafversetzt.
    "Das war ganz schön eng", sagte Hamilton: "Ich war einfach das kleine bisschen besser, das ich brauchte."
    Vettel, der nur 0,061 Sekunden langsamer war als Hamilton, erklärte: "Es ist schade, wenn es so knapp ist.
    Aber ich freue mich, dass wir im Trockenen unsere Pace wohl wieder gefunden haben."

    Kaum noch realistische Vettel-Chancen auf den Titel
    Vettel, der am Freitag im Training unter roter Flagge zu schnell unterwegs war, versuchte alles – doch gegen Hamilton war im entscheidenden Moment wieder nichts zu machen.
    Der 33-Jährige fährt seit Wochen in absoluter Topform und leistet sich im Gegensatz zum Heppenheimer keine Fehler.
    Hamilton sicherte sich am Ende seine neunte Pole der Saison,
    Vettel konnte ihn in seinem letzten Versuch nicht mehr abfangen.
    Der 31-Jährige ärgerte sich mächtig, sein Funkspruch wurde von der Weltregie zensiert.
    Es war nur noch ein Piepen zu hören.

    Vor Vettel werden in Texas nun noch sein Teamkollege Kimi Räikkönen, Valtteri Bottas im zweiten Silberpfeil und Red-Bull-Mann Daniel Ricciardo starten.
    Nico Hülkenberg (Emmerich) wurde im Renault Siebter.

    Vettel weiß, dass er kaum noch eine realistische Chance auf den ersehnten ersten Titel in Rot hat.
    Seinem Rivalen vorzeitig gratulieren, will er aber auch nicht.
    "Zu Hause bleiben ist keine Option.
    Aufgeben ist keine Option", hatte er vor der Quali gesagt und gehofft, die Entscheidung mit einem Sieg in den USA noch einmal zu vertagen: "Das muss das Ziel sein."

    Hamilton könnte mit einer Legende gleichziehen
    Hamilton könnte sich am Sonntag bereits zum fünften Mal zum Weltmeister krönen.
    Der Titelverteidiger geht nach sechs Siegen aus den letzten sieben Rennen mit 67 Punkten Vorsprung in den Grand Prix auf seiner Lieblingsstrecke.
    Holt der 33-Jährige acht Zähler mehr als Vettel, ist ihm die WM nicht mehr zu nehmen.
    Und in Austin ist Hamilton fast unschlagbar: Hier feierte er zuletzt vier Siege in Serie.

    Mit seinem fünften Titel würde Hamilton in einen ganz elitären Kreis von Fahrern aufsteigen und mit dem legendären Juan Manuel Fangio gleichziehen.
    Ein "verrückter" Gedanke, sagte Hamilton: "Fangio ist immer wie ein Pate für uns Rennfahrer gewesen."
    Bald steht dann ziemlich sicher dann nur noch einer über Hamilton - ein gewisser Michael Schumacher.


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  4. #214
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    Formel 1: Hamilton muss warten - Titelentscheidung vertagt !

    Die Titelentscheidung in der Formel 1 ist noch einmal vertagt.
    In Austin verzockt sich Lewis Hamiltons Mercedes-Team bei der Reifentaktik und kann die große Chance vorerst nicht nutzen.


    Live United States Grand Prix !



    Austin - Lewis Hamilton muss auf seinen fünften Formel-1-Titel noch warten.
    Beim Taktik-Krimi in den USA verzockte das Mercedes-Team die erste Chance zur vorzeitigen WM-Entscheidung und ließ Ferrari-Rivale Sebastian Vettel einen letzten Funken Hoffnung.

    Wegen einer misslungenen Reifenstrategie musste Hamilton in Austin dem Finnen Kimi Räikkönen den Sieg überlassen und wurde hinter Max Verstappen im Red Bull sogar nur Dritter.
    Auch Platz zwei hätte dem Briten nicht zum WM-Triumph im viertletzten Saisonrennen genügt, weil Vettel nach einem Crash in Runde eins noch Vierter wurde.

    "So ist es jetzt eben.
    Wir müssen weiter pushen.
    Ich bin aber happy, wir sind in den Top Drei", sagte ein dennoch entspannter Hamilton im Ziel und meinte: "Kimi hat einen großartigen Job gemacht."

    Für den 39 Jahre alten Räikkönen war es der erste Erfolg seit seiner Rückkehr zur Scuderia vor vier Jahren.
    Zuletzt hatte Räikkönen am 17. März 2013 in Australien im Lotus gewonnen.
    "Endlich, verdammt", rief der Routinier, der in der kommenden Saison zu Sauber abgeschoben wird, in den Boxenfunk.
    Mit seiner klugen Fahrt in Austin leistete der Weltmeister von 2007 endlich einmal auch wichtige Schützenhilfe für Vettel.
    Doch diese dürfte zu spät kommen.

    Vor dem Grand Prix in Mexiko in der kommenden Woche liegt Hamilton nun 70 Punkte vor Vettel.
    Holt der Deutsche dann nicht mindestens 21 Zähler mehr als der WM-Führende, ist das Titelrennen endgültig gelaufen und Hamilton auf einer Stufe mit dem fünfmaligen Champion Juan Manuel Fangio aus Argentinien.
    Nur Michael Schumacher hat mit sieben Triumphen noch zwei mehr.

    In Austin hatte Hamilton vom ersten Training an das Tempo vorgegeben.
    In der Qualifikation sicherte er sich die 81.
    Pole Position seiner Karriere, war einmal mehr schneller als Vettel.
    Weil der Deutsche bei den Übungsrunden am Freitag bei Roter Flagge nicht langsam genug gefahren war, musste er drei Plätze weiter hinten als Fünfter starten.
    Immerhin platzierte sich Teamkollege Räikkönen dafür als Zweiter neben Hamilton und konnte diesen von Beginn an ärgern.

    Schon nach wenigen Metern setzte sich der Finne auf den weicheren und damit schnelleren Reifen neben den Silberpfeil-Piloten und quetschte sich in der ersten Kurve auf Platz eins.
    Hamilton gab nach.
    Er wusste ja, dass ihm noch genug Zeit blieb, das Rennen wieder zu wenden.

    Vettel hingegen überstand Runde eins zum wiederholten Mal nicht unbeschadet.
    Beim Zweikampf mit Daniel Ricciardo touchierte er den Red Bull des Australiers, drehte sich und fand sich plötzlich auf Platz 15 wieder.
    Die WM schien endgültig verloren.

    Vorn behauptete Räikkönen zwar die Führung, doch Hamilton hätte zu diesem Zeitpunkt auch Platz zwei zum Titelgewinn gereicht.
    Dann begann der Strategiepoker.
    Als Ricciardo seinen Red Bull mit einem Defekt in der Auslaufzone abstellen musste, nutzte Mercedes das Tempolimit durch das Virtuelle Safety-Car für einen Reifenwechsel bei Hamilton.
    So verlor der Champion deutlich weniger Zeit gegenüber Räikkönen an der Box.
    Ferrari hatte auf einen Stopp verzichtet.

    Hamilton kehrte als Dritter zurück auf die Strecke, kurz darauf machte ihm Teamkollege Valtteri Bottas auf Hinweis vom Kommandostand brav Platz.
    Mit Riesenschritten reduzierte er den Rückstand auf Räikkönen.
    In Runde 21 musste der Ferrari-Pilot an die Box, nun lag Hamilton wieder vorn.

    Weil kurz darauf auch Red-Bull-Fahrer Max Verstappen, der von Rang 18 grandios vorgefahren war, und Bottas an die Box kamen, lag Vettel in Runde 23 kurz auf Rang zwei.
    Doch die Reifen des Deutschen waren hinüber.
    Bevor er in Runde 27 zur Garage abbog, waren Räikkönen und Verstappen schon wieder an ihm vorbei.

    Doch der Tag war noch nicht gelaufen.
    Hamiltons Reifen bauten rapide ab.
    Die Erwartung von Ferrari, dass der Brite noch einmal frische Gummiwalzen benötigen würde, bestätigte sich in Runde 38.
    Plötzlich war Hamilton nur noch Vierter.
    17 Runden blieben ihm für seine Aufholjagd.
    Mit schnellen Runden ging er zunächst an Bottas vorbei und schloss dann zu Räikkönen und Verstappen auf.

    Doch es reichte nicht mehr.
    Hamilton probierte zwar alles, doch sein Überholversuch gegen Verstappen scheiterte.
    Dann überholte Vettel auch noch Bottas.
    Hamiltons Titelparty wird damit wohl wie schon im Vorjahr wieder in Mexiko steigen.


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