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Thema: Diverses: Handy NEWS !

  1. #211
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    Gartner: Huawei und Xiaomi sorgen für steigende Smartphone-Verkaufszahlen !

    Smartphones scheinen weltweit eine deutlich geringere Nachfrage zu haben als in der Vergangenheit.
    Zwar konnten im Gesamten die Verkaufszahlen zulegen, dies sei aber laut den Marktforschern von Gartner nur auf die Hersteller Huawei und Xiaomi zurückzuführen.
    Ohne die beiden chinesischen Unternehmen wären demnach die Verkaufszahlen von Smartphones eingebrochen.

    Laut Gartner konnten letztendlich im dritten Quartal rund 389 Millionen Smartphones verkauft werden, was eine Steigerung von 1,4 % bedeutet.
    Beeindrucken kann dabei vor allem Huawei, denn der Hersteller konnte im genannten Zeitraum ein Wachstum von 43 % verzeichnen.
    Auf der anderen Seite musste Samsung wohl einen deutlichen Rückgang hinnehmen, denn das südkoreanische Unternehmen konnte demnach rund 14 % weniger Geräte verkaufen.
    Trotzdem bleibt Samsung noch Marktführer, doch der Abstand zu Huawei wird von Quartal zu Quartal geringer.


    Blickt man noch auf Apple, zeigt sich sich der Absatz fast unverändert.
    Das US-Unternehmen konnte demnach ein Wachstum von rund 0,7 % erreichen.
    Damit liegt Apple weltweit auf den dritten Rang, gefolgt von Xiaomi auf Platz 4.

    Es sei laut Gartner eine logische Konsequenz, dass die Hersteller es immer schwerer haben ihre Geräte zu verkaufen.
    Der Markt sei inzwischen gesättigt und zudem fehlen Innovationen in diesem Bereich, um neue Käufer zu finden.
    Deshalb könnte es durchaus sein, dass mittelfristig der weltweite Verkauf von Smartphones stagniert oder sogar rückläufig sein könnte.


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  2. #212
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    Preissturz beim Galaxy S8: Diese Spitzen-Smartphones gibt es jetzt zum Schnäppchenpreis !

    Das Samsung Galaxy S8 kostet online derzeit unter 400 Euro - also nur die Hälfte des ursprünglichen Verkaufspreises.

    Wir zeigen, ob sich das Angebot lohnt.


    Kurz vor Weihnachten bieten verschiedene Händler das Samsung Galaxy S8 zum Kampfpreis: Das Samsung-Flaggschiff von 2017 findet sich online für unter 400 Euro.
    So verkaufen beispielsweise Media Markt und Saturn das Gerät für 388 Euro.
    Auf der Aldi-Webseite gibt es das Gerät für 395 Euro mit 10 Euro Aldi Talk Guthaben.
    Das Preisvergleichsportal "Idealo.de" nennt weitere Shops, wie "gethandy".de", die das S8 für 385 Euro verkaufen.
    Und wer das S8 auf "notebooksbilliger.de" kauft, kann mithilfe eines Gutscheins auf der Webseite 50 Euro sparen und zahlt 369 Euro statt 419 Euro (ohne Versandkosten).
    Allerdings müssen Nutzer dafür die Zahlungsart "0%-Finanzierung" wählen.
    Auf Amazon startet das Galaxy S8 ab 401 Euro.

    Das Samsung Galaxy S8 erschien im April 2017 für 799 Euro.
    Samsung bietet das Gerät auf seiner Webseite für 699 Euro.
    Der derzeitige Tiefpreis des Geräts ist aber kein Rekord: Laut "idealo.de" kostete es beispielsweise am dritten Dezember 359 Euro.
    Die derzeitigen Angebote unterbieten Samsungs Preis aber deutlich.

    Das Samsung Galaxy S8 überzeugte nach Veröffentlichung im Praxistest.
    Das Gerät ist 5,8 Zoll groß (circa 14,7 Zentimeter) und hat eine Auflösung von 1.440 zu 2.960 Pixel.
    Der interne Speicher fasst 64 Gigabyte (GB), der Arbeitsspeicher vier GB.
    Die Frontkamera löst mit acht Megapixel (MP) auf, die Hauptkamera mit zwölf MP.
    Auf dem Gerät läuft derzeit Android 8.0 Oreo.
    Allerdings soll das S8 2019 ein Update auf das neue Android Pie erhalten.
    Das berichtet "handy.de".

    Rapider Preisverfall bei Smartphones
    Auch bei anderen Top-Smartphones fielen seit Verkaufsstart die Preise.
    Samsungs Galaxy S9 vom März 2018 gibt es auf Amazon ab 501 Euro statt 849 Euro.
    Das Google Pixel 3 listet auf "Idealo.de" ab 599 Euro.
    Das Gerät erschien im Oktober 2018 für 849 Euro.
    Und das HTC U12+ kostet derzeit etwa 580 Euro statt 799 Euro wie beim Verkaufsstart im Mai.

    Besonders krass ist der Preisverfall bei LG-Geräten: Das LG G7 ThinQ wurde im Juni 2018 ausgeliefert und war für 849 Euro vorbestellbar.
    Derzeit kostet es auf Amazon knapp 419 Euro.

    Apple-Geräte sind vom Preisverfall weniger stark betroffen.
    Aktuelle Entwicklungen zeigen, dass das iPhone XS in der 64-Gigabye-Variante derzeit knapp 959 Euro kostet.
    Das Gerät kam im September für 1.149 Euro.
    Das iPhone XS Max in der 64-Gigabye-Variante verkaufen Händler ab 1.059 Euro.
    Beim Verkaufsstart im Oktober kostete es 1.249 Euro.
    Das iPhone XR kam im Oktober auf den Markt und startete bei 849 Euro.
    Derzeit gibt es das Gerät ab 749 Euro.

    Alle Top-Geräte erleben mit der Zeit einen Preisverfall – manche mehr, andere weniger.
    Das weiß auch Blasius Kawalkowski, stellvertretender Chefredakteur des Fachportals "Inside-Handy".

    Wer beim Smartphone-Kauf sparen will, sollte laut Kawalkowski darum folgende Regeln beachten:

    1. Kaufen Sie das Smartphone nicht direkt bei Marktstart.
    Bereits innerhalb der ersten Wochen sinkt der Preis.

    2. Muss es immer das Top-Gerät sein?
    Die technischen Unterschiede zwischen einem Galaxy S8 und einem Galaxy S9 beispielsweise sind eher gering.

    3. Achten Sie auch auf unbekanntere Hersteller.
    Das OnePlus 6T kostete beim Markstart beispielsweise deutlich weniger als das Galaxy S9.
    Technisch ist es aber durchaus vergleichbar.

    4. Kaufen Sie ein Mittelklasse-Modell.
    Diese Geräte kosten zwischen 200 und 400 Euro.
    Die aktuelle Generation kann dabei alles, was der Normal-Nutzer braucht.
    Lediglich in einigen Bereichen, wie beispielsweise der Kamera, müssen Käufer sich mit weniger Leistung zufrieden geben.


    Geändert von collombo (17.12.18 um 19:23 Uhr)
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  3. #213
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    Apple iPhone X, XS und XS Max: Klage wegen Lügen zur Auflösung und Display-Größe !

    Eine Klage, die am Freitag in den USA eingereicht wurde, bezichtigt Apple der Lüge bei den Angaben zur Display-Größe und Auflösung von iPhone X, iPhone XS und iPhone XS Max.


    Zwei Kläger wollen erreichen, dass ihre Klage beim US District Court of Northern California zu einer Sammelklage aufgewertet wird, da sehr viele Apple-Kunden davon betroffen seien.
    Die Klage wirft Apple vor, dass das Unternehmen bei der Angabe der Bildschirmgrößen von iPhone X, iPhone XS und iPhone XS Max die Unwahrheit sagt, weil dabei auch Bereiche wie die abgerundeten Ecken und der Bereich, in dem sich der Notch befindet, mitgezählt werden.

    Die Klage ist laut Cnet 55 Seiten lang und enthält unter anderem auch Berechnungen und Zeichnungen, laut denen das iPhone X von Apple mit einem 5,8-Zoll-Display beworben werde, die tatsächliche (rechteckige) Fläche des Bildschirms aber nur 5,6875 Zoll groß sei.


    Die tatsächlich nutzbare Fläche wäre 2.195 x 1.125 Pixel und damit rund 10 Prozent kleiner als angegeben.

    Außerdem hätten die genannten iPhones ohnehin eine geringere Auflösung als von Apple behauptet.
    So gibt Apple beim iPhone X die Auflösung von 2.436 x 1.125 Pixel an.
    Ein Pixel bestehe aber normalerweise aus drei Subpixeln in den Farben Rot, Grün und Blau.
    Das OLED-Panel des iPhone X soll wegen der Diamant-förmigen Anordnung der Subpixel nur zwei Subpixel pro Pixel nutzen und damit insgesamt eine geringere Subpixel-Auflösung bieten
    Das iPhone 8 hat laut den Klägern einen hochwertigeren Bildschirm als das iPhone X, obwohl die Angaben bei Apple nicht darauf schließen lassen.

    Laut Cnet wurden in letzter Zeit recht viele Klagen gegen Apple eingereicht.
    Im März 2018 habe es alleine 59 unterschiedliche Klagen wegen der heimlichen Drosselung älterer iPhones bei schwächerem Akku gegeben.
    Im Juni 2019 wurde Apple wegen der Apple Watch verklagt, bei der der Bildschirm laut den Klägern leicht reißt, zerbricht oder sich vom Gehäuse der Uhr löst.
    Zu der neuen Klage gibt es von Apple bisher keine Reaktion.


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  4. #214
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    Landgericht München: Qualcomm kann Verbot für iPhone-Verkauf vollstrecken !

    Im Patentstreit zwischen Qualcomm und Apple hat das Landgericht München heute in zwei Urteilen entschieden, dass Apple in mehreren iPhones Patentrechte von Qualcomm verletzt und die betroffenen Modelle in Deutschland nicht mehr anbieten dürfe.

    Sofortiges Verkaufsverbot gegen Sicherheitsleistung
    Betroffen von diesem bislang nur theoretischen Verkaufsverbot sind das Apple iPhone 7 (Plus), iPhone 8 (Plus) und das iPhone X.
    Qualcomm kann die Entscheidung allerdings bereits jetzt vollstrecken und ein Verkaufsverbot umsetzen lassen, wenn es für die beiden Verfahren jeweils eine Sicherheitsleistung von 668,4 Millionen Euro hinterlegt.
    Die Entscheidung, ob Qualcomm somit sofort gegen Zahlung der Sicherheitsleistungen ein entsprechendes Verkaufsverbot erwirkt, liegt nun beim US-Chiphersteller.
    Für Qualcomm besteht dann jedoch das Risiko, dass die Sicherheitsleistungen später als Schadenersatz für Apple genutzt werden, falls Qualcomm in einer höheren Instanz doch noch gegen Apple unterliegen sollte.
    Apple hat die Möglichkeit, gegen dieses Urteil, das noch nicht rechtskräftig ist, vor dem Oberlandesgericht München in Revision zu gehen.

    Unabhängig davon, ob Qualcomm ein sofortiges Verkaufsverbot umsetzen lässt, muss Apple nach aktuellem Urteil Schadenersatz an Qualcomm leisten, wobei die Höhe noch nicht bekannt ist.

    Chip eines Zulieferers verletzt Patent
    Qualcomm klagte gegen Apple, da es ein Patent zur Reduzierung des Stromverbrauchs eines Telekommunikationschips (envelope tracking) verletzt sah – Europäisches Patent 2 724 461, „Stromversorgung für elektrische Verstärker“.
    Im iPhone 7 (Plus), iPhone 8 (Plus) und iPhone X stammt das Bauteil (Envelope Tracking Power Management IC, Qorvo 81003M), das diese Technologie einsetzt, von Qorvo, die allerdings bestritten haben, auf Technologie von Qualcomm zurückzugreifen.
    Qualcomm hat allerdings die Auffassung vertreten, dass es nicht möglich ist, durch eine Aktualisierung der Firmware die Patentrechtsverletzung auszuräumen.
    Ob dies grundsätzlich möglich ist, wurde vom Landgericht München allerdings nicht geprüft, da Apple nicht offenlegen wollte, wie der Chip genau funktioniert.
    Deshalb habe die Kammer ihrer Entscheidung aus prozessualen Gründen vielmehr zugrunde zu legen gehabt, dass der Chip so funktioniert, wie Qualcomm es behauptet und gar nicht prüfen dürfen, ob dies tatsächlich so ist.
    Zeugen, die Apple zum Termin ohne Ladung mitbrachte, wurden deshalb nicht gehört und auch das Chipdesign nicht analysiert.
    Dies lässt Apple in der nächsten Instanz vor dem Oberlandesgericht München Spielräume, doch noch Details offenzulegen.

    Weitere Verfahren auch in Deutschland
    In zwei anderen Verfahren, in denen es ebenfalls um eine Patentrechtsverletzung ging und in denen Qualcomm ebenfalls bereits ein Verkaufsverbot erwirken wollte, hatte das Landgericht München im Oktober noch gegen Qualcomm und zu Gunsten von Apple entschieden – auch diese Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
    In diesen Verfahren ging es um eine Technologie zum Chip-Design, ein „Nachpassivierungs-Verbindungsschema auf einem IC-Chip“, wodurch dieser vor elektrostatischen Ladungen und Entladungen geschützt wird.
    Qualcomm war der Auffassung, dass Apple dieses Patent mit dem iPhone 7 und iPhone 7 Plus verletzt und hatte geklagt.

    Vor dem Landgericht München werden im März 2019 zwei weitere Verfahren von Qualcomm gegen Apple wegen der behaupteten Verletzung des Europäischen Patents EP 1 988 602 „monopolähnliche Antenne“ verhandelt.

    Acht Urteilsverkündungen allein im Januar 2019
    Verkündungstermine in acht weiteren Verfahren zwischen Qualcomm und Apple betreffend die Europäischen Patente 1 955 529, 3 094 067, 1 956 806 und 3 054 658 wurden mit heutigem Beschluss auf den 31.01.2019 verschoben.


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  5. #215
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    Update !

    Wie Spiegel Online unter Berufung auf einen Apple-Sprecher meldet, wird Apple als Reaktion auf das heutige Urteil vorerst auf den Verkauf des iPhone 7 (Plus) und iPhone 8 (Plus) in den 15 eigenen deutschen Apple Stores verzichten.


    Über Mobilfunkanbieter und andere Händler werden die Modelle allerdings in Deutschland erhältlich bleiben.
    Gleichzeitig kündigte Apple wie erwartet an, in Berufung zu gehen.
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  6. #216
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    Update 2: 21.12.2018

    Wie Qualcomm inzwischen mitgeteilt hat, werde man die vom Landgericht München festgelegte Sicherheitszahlung innerhalb weniger Tage leisten, um das Verkaufsverbot für das iPhone 7 (Plus), iPhone 8 (Plus) und iPhone X vor Rechtskräftigkeit des Urteils zu erwirken.

    Zudem habe der zuständige Richter Qualcomms Forderung stattgegeben, Einblick in die Verkaufszahlen und die erzielten Umsätze der betroffenen iPhones zu erhalten, so Qualcomm.

    Apple muss nach erfolgter Zahlung nun zudem alle iPhone 7, 8 und X von allen Händlern in Deutschland zurückrufen und vernichten, wie es auch im Gerichtsbeschluss heißt. Ein Verkaufsstopp des iPhone 7 und iPhone 8 in den eigenen Apple Stores in Deutschland, in denen Apple das iPhone X selbst ohnehin nicht mehr verkauft hat, reicht nicht aus.

    Qualcomm geht somit das Risiko ein, durch eine Revision des Urteils in der Berufung für etwaige Umsatzverluste bei Apple durch das erwirkte Verkaufsverbot zu haften.
    Apple hat die tatsächliche Funktionsweise des strittigen Chips im Verfahren bisher nicht erläutert und beruft sich hierbei auf Geschäftsgeheimnisse.
    Da Apple so dem Gericht gegenüber die Behauptungen von Qualcomm nicht widerlegen konnte, folgte das Gericht bislang der Argumentation von Qualcomm.
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  7. #217
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    Vorsicht vor Handy-Gesichtserkennung !

    Lieber PIN nutzen -Bei diesen Smartphones versagt die Gesichtserkennung.

    Eine PIN kann man vergessen, das eigene Gesicht hat man immer dabei.
    Viele Menschen sichern ihr Mobiltelefon deswegen mit Gesichtserkennung.
    Doch ist das sicher?

    Ein Test der niederländischen Verbraucherorganisation Consumentenbond kam nun zu einem ernüchternden Ergebnis.
    Von den getesteten 110 Smartphones konnten 38 Prozent bereits "mit einem einfachen Foto des Gesichts" freigeschaltet werden, wie die Organisation mitteilt.
    Das Portal "heise online" hatte darüber berichtet.

    Besonders Handys von Sony und Nokia schnitten im Test durch die Bank schlecht ab.
    Geräte der Marke LG bestanden den Test nicht oder nur nach Aktivierung der sogenannten erhöhten Sicherheit bei der Gesichtserkennung, was das Entsperren aber länger dauern lässt.
    Alle getesteten iPhones bestanden den Test.
    Von den Samsung-Geräten bestanden unter anderem das S9 und das S9+, das A7 und A8 fielen wie andere durch.

    Zu den durchefallenen Geräten gehörten laut Consumentenbond unter anderem das Nokia 3.1. und 7.1, verschiedene Versionend es Sony Xperia XZ2, das Xiaomi Mi A2, Huawei-P20-Geräte oder das HTC U11+.
    Eine vollständie Liste finden Sie auf der Webseite von Consumentenbond.


    Bei den durchgefallenen Geräten empfiehlt der Consumentenbond: "Bei diesen Geräten ist es besser, nur einen Sperrcode oder eine andere Form der biometrischen Sicherheit (oder eine Kombination aus beiden) einzustellen."


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    Honor 10 Lite ab sofort für 250 Euro in Deutschland verfügbar !

    Honor baut die Auswahl der Mittelklasse-Smartphones mit dem 10 Lite weiter aus.
    Das Gerät kann ab sofort in Deutschland für rund 250 Euro von der Huawei-Tochter erworben werden.


    Honor spendiert dem Smartphone ein IPS-Display mit einer Diagonalen von 6,2 Zoll.
    Die Auflösung gibt man mit 2.340 x 1.080 Bildpunkten an.
    Aufgrund dünner Displayränder erreicht das Gerät ein Bildschirm-zu-Gehäuse-Verhältnis von 90 %, was sich in der Mittelklasse sehen lassen kann.

    Angetrieben wird das Gerät vom Kirin 710 aus der Entwicklung von Huawei.
    Dem SoC werden 4 GB RAM zur Seite gestellt.
    Der interne Speicher wird hingegen auf 64 GB beziffert, lässt sich allerdings über eine microSD-Karte jederzeit noch erweitern.

    Abgerundet wird die Ausstattung des Honor 10 Lite von einer Dual-Kamera auf der Rückseite.
    Die beiden Sensoren lösen jeweils mit 13 und 2 Megapixeln auf.
    Allerdings wird der zweite Sensor lediglich für Tiefeninformationen bei Aufnahmen mit Bokeh-Effekt genutzt.
    Auf der Front findet sich eine Kamera mit 24 Megapixeln wieder, die in einer Tropfen-Notch platziert wurde.

    Ebenfalls mit an Bord sind Bluetooth 4.2, WLAN nach dem n-Standard sowie NFC und LTE.
    Der Akku mit seinen 3.400 mAh wird über microUSB aufgeladen.
    Als Betriebssystem kommt Android 9.0 Pie mit der EMUI-9-Oberfläche zum Einsatz.

    Der Käufer wird zwischen den Farben Midnight Black, Sapphire Blue und Sky Blue wählen können.
    Der Verkauf des Honor 10 Lite für 250 Euro hat ab sofort begonnen.


    Geändert von collombo (15.01.19 um 21:22 Uhr)
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    Neues Schnäppchen-Handy von LG !

    LG X power3 - Smartphone mit großem Akku zum kleinen Preis.

    LG bringt ein neues Smartphone nach Deutschland: das LG X power3.
    Das Handy soll vor allem für Vielnutzer interessant sein - und dabei vergleichsweise wenig kosten.
    Sein Speicher lässt sich auf zwei Terabyte erweitern.


    Der südkoreanische Elektronik-Konzern LG bringt ein neues Modell seiner LG-X-Power-Reihe nach Deutschland: das LG X power3.
    Das Gerät soll Ende dieser Woche erscheinen.

    Ein konkretes Datum nennt LG nicht, dafür ist die Preisempfehlung bekannt: 199 Euro.

    LG lobt besonders den Akku des LG X power3: Der fasst 4.500 Milliamperestunden (mAh) und soll laut dem Konzern "ein komplettes Wochenende" ohne Aufladen durchhalten.
    Mit Schnelladetechnik soll das Gerät innerhalb von zwei Stunden voll aufgeladen sein.
    Der Akku ist nicht austauschbar.

    Maximale Speicherweiterung
    Das Display des LG X power3 hat 5,5 Zoll Durchmesser (14 Zentimeter) und löst in HD auf.
    LG verspricht, dass das "In-Cell Touch Display" auch bei starker Sonneneinstrahlung gut lesbar sein soll.
    Die Hauptkamera löst mit 13 Megapixeln (MP) auf, die Frontkamera mit 5 MP.

    Zum Vergleich: Das Samsung Galaxy A6 von Mai 2018 kostet derzeit etwas mehr als 200 Euro.
    Sein Display ist 5,6 Zoll groß und hat vorne und hinten jeweils eine 16-MP-Kamera.

    Als Prozessor nutzt das LG X power3 einen Mediatek MT6750 mit acht Rechenkernen mit bis zu 1,5 Gigahertz (GHz) Leistung.
    Der Arbeitsspeicher ist 2 Gigabyte (GB) groß.
    Der interne Speicher fasst 32 GB.
    Laut LG kann der interne Speicher auf bis zu zwei Terabyte erweitert werden.
    Das ist auch zum Speichern von vielen Filmen in HD ausreichend.
    Aktuelle Mini-SD-Karten fassen aber maximal 512 GB.
    Zum Vergleich: Das Galaxy A6 nutzt einen Samsung-Achtkerner mit bis zu 1,6 GHz Leistung und bietet 3 GB Arbeitsspeicher.
    Der interne Speicher ist 32 GB groß und mit bis zu 256 GB erweiterbar.

    Technische Daten
    Display: 5,5 Zoll HD In-Cell Touch
    Prozessor: Mediatek MT6750, Achtkerner mit bis zu 1,5 GHz Leistung
    Speicher: 2 GB RAM, 32 GB interner Speicher, erweiterbar auf bis zu 2 TB
    Hauptkamera: 13 MP Hauptkamera
    Kamera vorne: 5 MP Frontkamera mit 120 Grad Weitwinkel
    Akku: 4.500 mAh, schnelles Aufladen
    Betriebssystem: Android 8.1 Oreo
    Farben: Moroccan Blue
    Preis: 199 Euro
    Weitere Daten: 3D Surround Sound mit DTS:X, Fingerabdrucksensor, FM-Radio, Kopfhörereingang, Google Assistant
    Eine Besonderheit des LG X power3 ist zudem der "3D Surround Sound".
    LG hat bereits mit dem G7 ThinQ gezeigt, dass ihre Smartphones sich vor allem in Soundbereich von der Konkurrenz abheben können.
    Das LG X power3 nutzt laut der Firma die gleiche Technik, wie LGs Flaggschiff-Smartphones.

    Zudem besitzt das Gerät einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite.
    Das LG X power3 kommt in der Farbe Moroccan Blue.
    Als Betriebssystem läuft auf dem Smartphone Android 8.1.
    Ob und wann es ein Update auf Android 9 Pie erhält, ist nicht bekannt.


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    Landgericht Mannheim weist Klage von Qualcomm gegen Apple zurück !

    Berlin (Reuters) - Das Landgericht Mannheim hat eine Patentklage des US-Chipkonzerns Qualcomm gegen den iPhone-Anbieter Apple als unbegründet zurückgewiesen.

    Das angeführte Schutzrecht werde durch die in den Smartphones verbauten Halbleiter nicht verletzt, hieß es in der mündlichen Urteilsbegründung am Dienstag.
    Qualcomm kündigte an, in Berufung zu gehen und verwies auf die Entscheidung des Münchner Landgerichts von Jahresende, die ein Verkaufsverbot von bestimmten iPhone-Modellen nach sich zog.

    Für die beiden Unternehmen steht viel auf dem Spiel.
    In Deutschland darf Apple wegen der Verletzung von Qualcomm-Patenten keine iPhone-Modelle 7 und 8 mehr verkaufen.

    Dagegen ging Apple in Berufung.
    Bisher legt der US-Konzern die Gerichtsentscheidung so aus, dass das Unternehmen selbst in seinen Filialen die entsprechenden Geräte nicht mehr im Angebot hat, Händler sie aber weiterhin vertreiben.

    Der größte Apple-Händler in Deutschland, die Tochter des Telekom-Konzerns Freenet Gravis, hat somit weiterhin alles in seine Regalen.


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